Reisesicherheit aktuell

Ecuador: Anhaltende Proteste und Auseinandersetzungen

Das Auswärtige Amt hat am 24. Juni seinen Sicherheitshinweis zu Ecuador aktualisiert und weist darin auf anhaltende Proteste von Indigenen-Vereinigungen gegen die Regierung hin. Von den Auseinandersetzungen sind insbesondere Quito und die umliegenden Regionen betroffen. Vor diesem Hintergrund rät das Amt bis auf Weiteres von Reisen nach Quito und von Überlandfahrten ab.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Ecuador. Die nächsten Reisen würden ab dem 3. Juli beginnen. In Reaktion auf die anhaltend angespannte Lage sehen wir uns gezwungen, unsere Ecuador-Reisen bis einschließlich 10. Juli abzusagen.

Alle von der Absage betroffenen Gäste benachrichtigen wir umgehend.

Wir beobachten die Entwicklung der Sicherheitslage in Ecuador weiterhin sehr aufmerksam und entscheiden bis zum 6. Juli, ob wir unsere Ecuador-Reisen mit Abreise ab 11. Juli durchführen können.

Für Umbuchungen und Stornierungen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 23. Juni 2022

Link zum Auswärtigen Amt

Uganda: Auswärtiges Amt rät von Besuch im äußersten Südwesten ab

Das Auswärtige Amt hat am 19. Juni seinen Sicherheitshinweis zu Uganda aktualisiert. Es rät darin vom Besuch der Region im Südwesten des Landes, südlich der Städte Bunagana an der Grenze zur DR Kongo und Cyanika an der Grenze zu Ruanda, ab. Ebenfalls abgeraten wird vom Besuch des in diesem Bereich gelegenen „Mgahinga Gorilla National Park“ und der ebenfalls dort gelegenen Vulkane Sabyinyo, Gahinga und Muhavura.

Diese Gebiete besuchen wir bei keiner unserer Reisen.

Laut Auswärtigem Amt führen gelegentliche Unruhen in der DR Kongo zu einem Zustrom von Flüchtlingen und damit zu einer starken Militärpräsenz in der Grenzregion. Gelegentliche Auseinandersetzungen können in unmittelbarer Grenznähe vorkommen.

Aktuell reisen Gäste von uns in Uganda. Es geht ihnen gut.  

Wir beobachten die Entwicklung der Sicherheitslage sehr aufmerksam und werden bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Nach aktuellem Stand gehen wir jedoch davon aus, dass wir alle in den nächsten Wochen beginnenden Uganda-Reisen wie geplant durchführen können.

Für Umbuchungen und Stornierungen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Stand: 20. Juni 2022

Link zum Auswärtigen Amt

Japan: Touristische Aufenthalte unter Einschränkungen möglich

Ab dem 10. Juni erlaubt Japan die Beantragung von Visa für touristische Aufenthalte und gestattet somit – unter Einhaltung einer Vielzahl von Bedingungen – nach mehr als zwei Jahren wieder Touristen die Einreise.

Trotz dieser positiven Entwicklung ist jedoch eine Reisedurchführung in unserem Sinne weiterhin nicht möglich. Der touristische Aufenthalt muss über ein in Japan ansässiges und bei den zuständigen japanischen Behörden registriertes Reisebüro erfolgen, was durch unsere Zusammenarbeit mit unseren japanischen Partneragenturen gewährleistet würde. Das jeweilige Reiseprogramm muss vor Visabeantragung von den Behörden geprüft und freigegeben werden. Alle Reisenden müssen zu jeder Zeit von einer fließend Japanisch sprechenden Reiseleitung begleitet werden und sich einem äußerst umfangreichen Verhaltenskatalog unterwerfen.

Ein freies Bewegen in der Öffentlichkeit ist in Japan außerhalb von Reiseprogrammen bis auf Weiteres nicht gestattet.

Zum Konzept unserer Reisen gehört neben einem anspruchsvollen und attraktiven Programm auch immer ein gewisser Freizeitanteil, um unseren Gästen individuelle Reiseerlebnisse zu ermöglichen. Eine solch drastische Einschränkung der Bewegungsfreiheit macht eine ausschreibungsgemäße Durchführung unserer Reisen für den Moment leider unmöglich. Gleichwohl beobachten wir weiterhin den nun in Gang gesetzten Öffnungsprozess und rechnen für die kommenden Monate mit weiteren, voraussichtlich vielen einzelnen, Schritten hin zu einer vollständigen Normalisierung des Reiseverkehrs.

In Anbetracht dieses dynamischen Prozesses entscheiden wir weiterhin jeweils zwei Monate vor geplanten Reiseterminen über die Durchführung.

Für Umbuchungen und Stornierungen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 9. Juni 2022

EU schafft Maskenpflicht an Flughäfen und in Flugzeugen ab 16. Mai ab - Lockerung gilt nicht in Deutschland und weiteren EU-Ländern

Ab dem 16. Mai hebt die Europäische Union auf europäischen Flughäfen und bei Flugreisen die Maskenpflicht auf. Dieser Schritt wurde von der EU-Flugsicherheitsbehörde in enger Abstimmung mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten beschlossen. Die EU-Flugsicherheitsbehörde sieht diese Maßnahme als Schritt hin zu einer Normalisierung des Flugverkehrs.

Die Entscheidung über die Umsetzung der Maßnahme in den einzelnen Mitgliedsstaaten liegt jedoch bei den jeweiligen nationalen Behörden. Nach Auskunft des deutschen Gesundheitsministeriums bleibt die Maskenpflicht in Deutschland bestehen. Somit gilt auch nach dem 16. Mai auf allen deutschen Flughäfen, auf innerdeutschen Flügen und auf Flügen mit Start oder Landung in Deutschland unverändert die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bzw. einer FFP2-Maske. Auch in anderen EU-Ländern wie in Griechenland, Italien, Portugal und Spanien ist vorerst zum 16. Mai keine Abschaffung der Maskenpflicht geplant. Ebenso gilt dies für Flüge aus dem EU-Ausland in Drittstaaten, in denen unverändert eine solche Maskenpflicht besteht.

In den kommenden Tagen und ab dem 16. Mai reisen zahlreiche Gäste von uns, sehr viele davon auch mit Flügen ab deutschen Flughäfen. Es gibt für diese Gäste keine Änderungen an den bestehenden und bekannten Vorschriften, eine weitergehende Informationspflicht besteht daher nicht.

Für Umbuchungen und Stornierungen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 12. Mai 2022

Russland: Alle Reisen bis Jahresende abgesagt

In Reaktion auf den anhaltenden russischen Angriff auf die Ukraine haben zahlreiche Regierungen, darunter auch die deutsche Bundesregierung, scharfe Sanktionsmaßnahmen gegen Russland verhängt. So wurde unter anderem der Zahlungsverkehr massiv eingeschränkt. Seit Ende Februar gelten zudem bilaterale Luftraumsperrungen, die zur Einstellung des direkten Flugverkehrs zwischen dem EU-Raum und Russland geführt haben.

Vor diesem Hintergrund rät das Auswärtige Amt unverändert von allen Reisen in die Russische Föderation ab.

Nach jetzigem Lage-Stand ist nicht mit einer baldigen Deeskalation der Situation in der Ukraine und einer möglichen Entspannung im Verhältnis zu Russland zu rechnen.

Es reisen keine Gäste von uns in Russland. Wir haben seit Ende Februar schrittweise alle unsere Russland-Reisen des laufenden Jahres abgesagt, zuletzt auch die über den Jahreswechsel 2022/2023 vorgesehenen Reisen.

Somit bieten wir im Jahr 2022 keine Russland-Reisen mehr an. Dies gilt auch für alle geplanten kurzen Aufenthalte in Russland, vor allem in St. Petersburg, die wir bei einzelnen Reisen ins Baltikum und nach Finnland geplant hatten.

Stand: 21. April 2022

Weltweit: RKI streicht alle Länder von der Liste der Corona-Hochrisikoländer

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am 2. März seine Liste der Virusvarianten- und Hochrisikoländer überarbeitet und alle verbliebenen Länder von der Liste genommen. Somit gibt es mit Inkrafttreten der aktualisierten Liste am 3. März um 00.00 Uhr keine Hochrisikogebiete mehr. Eine quarantänefreie Ein- bzw. Rückreise nach Deutschland ist unabhängig vom Impfstatus aus allen Ländern weltweit möglich.

Das RKI erklärt diesen Schritt mit der Verbreitung der Omikron-Variante und deren reduzierter „Fähigkeit … eine bedrohliche Erkrankung hervorzurufen“.

Sollten sich in einzelnen Ländern neue Varianten des SARS-CoV2-Virus ausbreiten, die im Vergleich zu Omikron eine höhere Virulenz besitzen, also vermehrt schwere Krankheitsverläufe verursachen, wird das RKI betreffende Länder wiederum sehr kurzfristig zu Hochrisikogebieten erklären.

In abgestimmter Reaktion auf diesen Schritt des RKI nimmt das Auswärtige Amt für die insgesamt noch über 60 verbliebenen Länder seine Reisewarnungen zurück. Das Amt hat am 2. März vormittags mit der Überarbeitung der länderbezogenen Sicherheitshinweise und dem Streichen der COVID-19-bedingten Reisewarnungen begonnen.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Ländern, für die eine COVID-19-bedingte Reisewarnung gegolten hatte. Wir hatten nach sorgfältiger Analyse der Corona-Lage bereits vor einigen Wochen beschlossen, in ausgewählten Ländern trotz Klassifizierung als Hochrisikogebiet gebuchten Gästen eine Reisedurchführung anzubieten. 

Weitere Reisen in diese Länder beginnen in den kommenden Tagen und Wochen. Bisher hatten wir alle gebuchten Gäste in diesen Ländern rechtzeitig vor Reisebeginn per Rundschreiben kontaktiert, ihnen einerseits die Durchführung der Reise, andererseits auch ein kostenloses Umbuchungs- und Rücktrittsrecht angeboten.

Einen solchen erweiterten Informationsbedarf sehen wir ab sofort nicht mehr: Wir stellen daher den Neuversand entsprechender Rundschreiben ein. Ebenso bieten wir Gästen in diesen Ländern kein Recht mehr auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung der Reise an.

Unsere sonstigen Hygienemaßnahmen und Teilnahmevoraussetzungen (2G-Regel) gelten unverändert.

Abgesehen von jeweiligen Sonderregelungen für Länder mit sonstigen hohen Sicherheitsrisiken gelten ab sofort für Umbuchungen und Stornierungen weltweit die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 2. März 2022

Reisedurchführung in einer Vielzahl von Ländern wieder möglich

Nachdem das Robert-Koch-Institut (RKI) am 2. März seine Liste der Virusvarianten- und Hochrisikoländer überarbeitet und alle verbliebenen Länder von der Liste genommen hat, sind Reisen in eine Vielzahl von Ländern wieder möglich

Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt: Wir führen nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können.

Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Um unseren Gästen eine reibungslose Urlaubsreise gewährleisten zu können, setzen auch Studiosus und Marco Polo auf die sogenannte 2-G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist seit dem 1. Oktober 2021 nur mehr Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. 

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 10. Mai 2022.

 

Mittel- und Nordeuropa

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung

 

Ost- und Südeuropa

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung

 

Naher und Mittlerer Osten

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung

 

Nord-/Ost-/Westafrika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung:

 

Südliches Afrika und Indischer Ozean

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Asien

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung

 

Nord-, Mittel- und Südamerika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung

 

Australien und Ozeanien

In Prüfung und in Vorbereitung:

 

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

 

Weltweit: Teilnahmevoraussetzung für unsere Reisen im Jahr 2022

Für die Teilnahme an unseren Reisen im Jahr 2022 gilt die 2G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist daher nur Geimpften mit Nachweis eines vollständigen Impfschutzes bzw. Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Dies gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren.

Unsere Bestimmungen richten sich nach den entsprechenden Vorgaben des deutschen Gesetzgebers (Infektionsschutzgesetz). Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass ab dem 1. Oktober 2022 ein vollständiger Impfschutz nur nach einer Dreifach-Impfung besteht. Gelten in einzelnen Reiseländern abweichende, strengere Bestimmungen, gelten diese. In diesem Fall informieren wir Sie über die länderbezogenen Reiseinformationen.

Unabhängig von diesen Teilnahmevoraussetzungen gelten für alle Reisen unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Stand: 11. Mai 2022

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 12.04.2022
Hygiene- und Sicherheitskonzept

Corona-Schutz bei Marco Polo: Wir berücksichtigen alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen.

FAQs zur Reisedurchführung

Antworten auf häufig gestellte Fragen unserer Gäste rund um die praktische Durchführung von Marco Polo Reisen in der Pandemie.